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14 ARTEN, DEN REGEN ZU BESCHREIBEN

Dokumentarfilm, 75 min, HD, Buch und Regie: Marcel Ahrenholz, Kamera: Andreas Köhler, Schnitt: Dirk Seliger, Phoenix-Förderpreis 2009, gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW und MDM Mitteldeutsche Medienförderung

"14 Arten, den Regen zu beschreiben" ist ein Dokumentarfilm über die Mutter eines psychisch kranken Jungen und ihren Kampf gegen die Psychiatrie, die Gesellschaft und letztlich gegen sich selbst.

I WANT MY COUNTRY BACK

Kinospielfilm, 82 min, ein Dokumentarfilm von Astrid Schult, in Koproduktion mit EIKON Südwest GmbH, dem Südwest Rundfunk und Arte, gefördert durch die MFG Filmförderung Baden-Württemberg und Film- und Medienstiftung NRW

Sie sind die Unzufriedenen, die Enttäuschten. Sie folgen einfachen politischen Slogans. Sie sind die neuen Wut-Bürger Amerikas: die erzkonservative Tea Party Bewegung, in der Regel männlich, weiß, über 50, in Arbeit und der höheren Mittelklasse zugehörig. Aber nicht alle Mitglieder der Tea Party lassen sich unter diesem Cliché fassen. Viele Amerikaner haben Angst vor Arbeitslosigkeit und fühlen sich hilflos angesichts des immensen Haushaltdefizits und der wachsenden Armut. Der Dokumentarfilm I WANT MY COUNTRY BACK begleitet die Mitglieder dieser Bewegung, um einen tieferen Einblick in ihre Ängste und Verzweiflung im konkreten und das politische Leben in Amerika im allgemeinen zu generieren.

ZECHE IS NICH

Fernsehfilm, 90 min, HD, Buch und Regie: diverse, in Koproduktion mit ZDF Das kleine Fernsehspiel, KHM und ifs, gefördert von der Filmstiftung NRW

Wo liegt die Seele des Ruhrgebiets? Sieben Regisseure wagen einen neuen Blick auf das Ruhrgebiet, mal dokumentarisch, mal fiktional, mal dazwischen. Sie interessiert, was nicht zusammen passt, kein einheitliches Bild ergibt, die Vielseitigkeit. Im Zentrum steht immer der Wandel, den diese Region seit Jahren vollzieht.

www.zeche-is-nich.de

TALES OF THE DEFEATED

Dokumentarfilm, 30 min, HD, Regie: Yael Reuveny, Kamera: Andreas Köhler, Schnitt: Nicole Kortlüke, Assaf Lapid, Sounddesign: Luiz Melo di Paiva, in Koproduktion mit Sam Spiegel School Jerusalem

"Peter Schwarz" liegt in Ostdeutschland begraben. Ein Kommunist, ohne Religionszugehörigkeit. "Feiv’ke Schwarz" wurde im Holocaust ermordet. Ein osteuropäischer Jude. Plötzlich soll Feiv'ke Schwarz dieser Peter Schwarz sein. Ein Mann, der nach der Beendigung des 2. Weltkrieges entschied, ausgerechnet in das Dorf zurückzukehren, wo er im Konzentrationslager war, der eine deutsche Frau heiratete und der mit den ehemaligen Aufsehern Fußball spielte.

A TRIANGLE DIALOGUE

Dokumentarfilm, 110 min, HD, Regie: Pawel Ferdek, Yael Reuveny, Matthias vom Schemm, Otto Dietrich, Ruth Litan, Kamera: Monika Kotecka, Andreas Köhler, Ziv Berkovic, Itamar Mendes Slor, Schnitt: Peter Przgoda, Rafal, Samborski, Nicole Kortlüke, Ruben Bürgam, Huynh Trang Lam / Cecila Gray, Tamar Zinger, in Koproduktion mit der ifs internationale filmschule köln, Andrzej Wajda School Warsaw und Sam Spiegel School Jerusalem, WDR/arte, gefördert durch die Filmstiftung NRW

A Triangle Dialogue ist eine Kompilation aus fünf Dokumentarfilmen aus Israel, Polen und Deutschland, die vom Aufeinandertreffen der verschiedenen Kulturen in Gesellschaft und Politik erzählen.

PRIVATE PARTY

Dokumentarfilm, 23 min, HD, Regie: Matthias vom Schemm, Kamera: Andreas Köhler, Schnitt: Ruben Bürgam, Sounddesign: Peter Aufderhaar, in Koproduktion mit der ifs internationale filmschule köln und WDR/arte, gefördert durch die Filmstiftung NRW

Das ganze normale Leben von einem homosexuellen Paar in Warschau, zwischen Antischwulendemos, Hochzeiten und einem Bild vom Papst.

DIE DINGE ZWISCHEN UNS

Kinospielfilm, 90 min, HD, Buch und Regie: Iris Janssen, Kamera: Andreas Köhler, Szenenbild: Stefan Westerwelle, Kostüm: Renate Janevski, Kristina Bille, Maske: Janina Straessle, Christine Hiss, Ton: Sven Sydow, Schnitt: Nicola Undritz, Cast: Daniela Wutte, Christoph Jacobi, Antje Widdra, Piet Fuchs u.a., Koproduktion mit der Kunsthochschule für Medien Köln, Gefördert durch die Filmstiftung NRW, Status: Postproduktion

Myriam ist gerade mit ihrem Mann Bernd, der vor kurzem Bürgermeister geworden ist, in ein hochwertig renoviertes Haus in ihrer kleinen, beschaulichen Heimatstadt am Niederrhein gezogen. Zum perfekten Leben fehlt nur noch ein Kind. Doch dann erfährt Myriam, dass Bernd in ein niederländisches Bordell fährt – und das regelmäßig. Sie begibt sich auf die Suche nach seiner Faszination und verfällt dabei ihrer eigenen.
www.ddzu-film.de

KADO

Fernsehfilm, Episode, 12 min, HD, Regie: Melanie Andernach und Andreas Köhler, Buch: Melanie Andernach und Andreas Köhler, Kamera: Andreas Köhler, Szenenbild: Anke Mergler, Kostüm: Michaela Schmid, Ton: Karl-Ludwig Toel, Schnitt: Christine Zupfer, Musik/Sounddesign: Peter Aufderhaar, Cast: Martin Glade, Jenny Deimling u.a., Produktion: WDR, Wettbewerb Code 21

Tina und Jan sind auf dem Weg zu ihrer ersten gemeinsamen Wohnung. Unerwartet erhalten sie an der Bushaltestelle von einem fremdländisch aussehenden jungen Mann ein 2-Euro Münze, die der Auslöser für eine Odyssee durch die Stadt ist...

AMOR FATI

Kurzfilm, 15 Minuten, 35mm, Dolby Digital, Regie: Dennis Todorovic, Buch: Melanie Andernach und Dennis Todorovic, Kamera: Andreas Köhler, Szenenbild: Daniel Chour, Kostüm: Diana Güven, Ramona Petersen, Ton: Jan Blömeke, Dragan Nikolic, Maske: Sarah Wirtz, Schnitt: Martina Pille, Sounddesign: Peter Aufderhaar, Musik: Schäl Sick Brass Band, Peter Aufderhaar, Cast: Branko Tomovic, Pedja Bjelac, Sandra Kouba u.a., Produktion: Amor Fati GbR, ifs und FH Dortmund, Gefördert durch die Robert Bosch Stiftung und Filmbüro Baden-Württemberg

„Das Schicksal kann man nicht abwenden,“ sind die ersten Worte, die Nenad nach dem folgenschweren Unfall hört, bei dem seine Braut in der Hochzeitsnacht ums Leben kommt. Und das ausgerechnet von Branko, dem Brautvater, der den Unfall verursacht hat. Nenad und Branko fahren gemeinsam zur Beerdigung nach Montenegro. In den verschneiten Bergen fordert Nenad das Schicksal heraus.

STILLLEBEN

Kurzfilm, 30 Minuten, S 16mm, Regie: Marcel Ahrenholz, Buch: Marcel Ahrenholz, Melanie Andernach, Karin Kaci, Andreas Köhler, Kamera: Andreas Köhler, Szenenbild: Konstanze Müller, Kostüm: Vera Freckmann, Ton: Sven Sydow, Maske: CISEL, Schnitt: Rudi Heinen, Musik/Sounddesign: Emil Klotzsch, Cast: Olivia Gräser, Monika Praxmarer, Krista Posch, Produktion: Stillleben GbR, ifs und FH Dortmund, Gefördert durch die Filmstiftung NRW Produktion 2

Nach Jahren kehren die Schwestern Johanna und Alexandra in das alte Elternhaus zurück, nachdem sich der Vater nach langer Krankheit das Leben genommen hat. Doch dort treffen sie auf eine Mutter, die sich ebenfalls nach dem Tod sehnt.


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