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DIE ABMACHUNG

Kinospielfilm, 90 min, Buch & Regie: Peter Bösenberg, Drehbuchförderung Film- und Medienstiftung NRW,
in Koproduktion mit WDR (Redaktion: Andrea Hanke), Produktionsförderung von Film- und Medienstiftung NRW

Ein Jahr nach dem Tod ihres Mannes geht es CAROLA (45 J.) wie ihrem baufälligen Villenhaus: Beides bedarf einer Reparatur. Sie trifft auf den jugendlich wirkenden, charmanten Handwerker ROGER (40 J.), der ihr anbietet, dass sie ihn für seine Arbeit am Haus erst bezahlt, wenn sie finanziell wieder dazu in der Lage ist. Stattdessen will er nur ein warmes Essen, manchmal eine Dusche und irgendwann auch eine Nacht. CAROLA lässt sich auf den Deal ein, obwohl sie damit die Beziehung zu ihrer Tochter STEPHANIE (16 J.) aufs Spiel setzt...

15 ARTEN, DEN REGEN ZU BESCHREIBEN

Kinofilm, 90 min, Buch: Karin Kaci, Regie: Marcel Ahrenholz Drehbuchförderung BKM, Dramaturg: Dominik Graf, Stoffentwicklungsförderung Film- und Medienstiftung NRW

Seit vielen Wochen ist die Tür verschlossen. Ein Jugendlicher hat sich eingesperrt. Zurück bleiben Vater, Mutter und Schwester – hilflos. In Japan haben Jugendliche wie er längst einen Namen: Hikikomori. Die Zurückgezogenen. Aber auch in westlichen Ländern verbreitet sich das Phänomen. Das weiß seine Familie mittlerweile. Mehr nicht. Sie können nur vor der verschlossenen Tür stehen, auffordern, flehen, fragen, ausrasten, verzweifeln, beschuldigen, ignorieren und hoffen. Dabei wird die Tür mehr und mehr zum Spiegel ihres eigenen Lebens.

SCHNEE VON GESTERN

Dokumentarfilm, 90 min, HD, Buch & Regie: Yael Reuveny, Kamera: Andreas Köhler, Ton: César Fernandez, Schnitt: Nicole Kortlüke & Assaf Lapid
In Koproduktion mit Black Sheep Filmproductions und Channel 8
Development Programme IDFAcademy 2009, MEDIA Development Programme Greenhouse 2009, DEFA-Förderpreis 2011, Produktionsförderung von Film- und Medienstiftung NRW, BKM, Kuratorium junger deutscher Film, Filmwerkstatt der Filmförderung Schleswig-Holstein und Rabinovich Film Fund

In “Schnee von gestern” geht es um die junge Israelin und Regisseurin Yael Reuveny, die, wie viele junge Israelis ihrer Generation nach Berlin zieht, obwohl dies von der älteren Generation als Affront gewertet wird. Sie wollen vor allem Spaß haben, die Vergangenheit glauben sie überwunden - schließlich haben sich die Zeiten ja geändert. Doch wie viele, muss auch die Regisseurin Yael erkennen, dass die Vergangenheit stärker ist. Um sich endlich von dieser zu emanzipieren, macht sie sich auf die Suche nach den Spuren ihrer eigenen Familiengeschichte, um herauszufinden, dass alles anders ist.

SIE RUFEN, ABER SIE LIEBEN DICH NICHT

Spielfilm, 90 min, Buch: Andreas Köhler Regie: Melanie Andernach

Der brillante Anwalt Hans Marquardt steht im Verdacht, an Demenz zu leiden. Er verliert seine Arbeit. Im Kampf, der Gesellschaft wieder von Nutzen zu sein, zögert der rechtschaffene Mann bald nicht mehr, einen selbstmörderischen Weg einzuschlagen... SIE RUFEN, ABER SIE LIEBEN DICH NICHT ist eine unmoralische Fabel auf das Alter.

WOHER ICH KOMME

Kinofilm, 90min, Regie: Marcel Ahrenholz, Buch: Marcel Ahrenholz, Melanie Andernach, Andreas Köhler, Drehbuch gefördert durch die Filmstiftung NRW Verfilmung des gleichnamigen Romans von Alexa Hennig von Lange

Laura fährt mit ihrem Vater ans Meer - ausgerechnet an den Ort, wo vor fünf Jahren ihre Mutter auf tragische Weise ums Leben gekommen ist. Laura will herausfinden, ob ihr Vater Schuld auf sich geladen hat. Aber wieviel Schuld würde sie ihm verzeihen?

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